Arbeitsweise

Gutes Design macht Spaß. Und Arbeit.

Strategie und Konzeption

„Erst denken, dann machen“ – vor jedem einfach anmutenden Ergebnis steht immer eine konzeptionelle Vorarbeit. Wer sich vom Wettbewerb abgrenzen will, muss diesen kennen, analysieren und sondieren, um sich strategisch sinnvoll positionieren zu können. Auch Zielgruppendefinition und die Planung der langfristigen Markenstrategie sind Vorarbeiten für die nächsten Schritte wie Namens- und/oder Claim-Entwicklung, Storytelling, Werbetexte oder Kampagnenkonzeption.

Design

Die Übersetzung dessen, was die Marke vermitteln möchte – ganz gleich, ob sie eine Dienstleistung, ein Produkt oder ein Image „verkaufen“ soll – wird im Designprozess erarbeitet. So gibt es niemals nur ein Logo, sondern immer ein Corporate Design – die Gesamterscheinung der Marke. Dazu gehören Typografie, Farben, Bildsprache, Gestaltungselemente und -raster, die aufeinander abgestimmt das große Ganze ergeben, das innerhalb von Sekunden wirkt und den obligatorischen ersten und bleibenden Eindruck hinterlässt.

Umsetzung

Wenn die Basis steht und die Marke greifbar ist, muss sie anfangen, zu kommunizieren. Dies funktioniert nicht nur über ein Medium, sondern bestenfalls (basierend auf der vorher erarbeiteten Strategie) medienübergreifend, analog, digital und zielgruppenabhängig. Dazu gehört die Kampagnenumsetzung als klassische Anzeige genauso wie die Social-Media-Aktion oder ein Messeauftritt, eine Image- oder Produktbroschüre, ein Verpackungsdesign oder ein Markenfilm.

Alles klar? Los geht’s!

Arbeitsfelder

  • Markenstrategie / Konzeption
  • Markenentwicklung / CI
  • Corporate Design / CD
  • Werbekampagnen
  • Print- und Onlineanzeigen
  • Illustration
  • Editorial Design / Kataloge
  • Webdesign / Interface-Design
  • Point of Sale (POS)
  • Bildbearbeitung / Retouching
  • Druckvorstufe / Reinzeichnung
  • Style Guides / CD-Manual

Hinweis auf die Künstlersozialabgabe

„Seit dem Inkrafttreten des KSVG (01.01.1983) ist praktisch für jede Inanspruchnahme künstlerischer oder publizistischer Leistungen durch einen Verwerter eine Sozialabgabe (KSA) zu zahlen! (…) Für selbständige Künstler/Publizisten ist die Künstlersozialabgabe an die Künstlersozialkasse (KSK) zu zahlen. Bemessungsgrundlage der Künstlersozialabgabe sind alle in einem Kalenderjahr an selbständige Künstler und Publizisten gezahlten Entgelte. Unternehmer, die Leistungen selbständiger Künstler/Publizisten in Anspruch nehmen, müssen an dem gesetzlich geregelten Meldeverfahren teilnehmen.”

Der Prozentsatz für die Künstlersozialabgabe liegt aktuell bei 4,2%.

Bitte fragen Sie hierzu auch Ihren Steuerberater oder schauen Sie für erste Informationen auf die Seiten der Künstlersozialkasse.